[Grundbausteine des Moduls | Kurzbeschreibung] Im Rahmen des Projektes 'UFGonine' ist das ein erster Versuch, DMA als Schulungsplattform einzusetzen. [de_20060709]
Berührungslose 3D-Scanverfahren werden eingesetzt, um das Scanverfahren zu beschleunigen und Modelle mit weicher Oberfläche erfassen zu können. Sie arbeiten auf der Basis optischer Effekte und stehen im Gegensatz zu ...
Dieses Modul gibt einen Überblick über die Definition und den Nutzen von 3D-Druck. Weiters zeigt es den Unterschied zwischen 3D-Druck und Rapid Prototyping auf. Außerdem werden Wirtschaftszweige, die 3D-Druck verwenden, erwähnt ...
Um das 3D-Scanverfahren zu beschleunigen und auch Modelle mit weicher Oberfläche erfassen zu können, werden berührungslose Verfahren eingesetzt. Diese arbeiten auf der Basis optischer Effekte und stehen im Gegensatz zu ...
LOM bedeutet Laminated Object Modeling. Dieses Verfahren wurde von der Firma „Helisys Inc.“ in den USA entwickelt. LOM gehört zu den bekanntesten der heute verwendeten Rapid Prototyping Verfahren, es zählt zu den generativen ...
Das 3D Keltool Verfahren wurde von der Firma 3D Systems entwickelt. Es wird oft mit dem, ebenfalls von 3D Systems entwickelten, SLA-Verfahren verknüpft. Dieser Prozess besteht aus mehreren Stufen. Werkzeuge können damit schnell erzeugt ...
Der Sandguss ist ein Folgeverfahren, das mit einer verlorenen Form arbeitet – d.h. dass die Form nur einmal verwendet und danach zerstört wird. Die Erstellung der Modelle ist relativ preiswert und funktioniert schnell.
Der Vakuumguss gehört zu den bekanntesten und am meisten verwendeten Verfahren um Urmodelle aus Silikonformen sowohl schnell als auch preiswert zu vervielfältigen. Die so entstandenen Modelle werden sowohl ...
Fused Deposition Modeling (FDM, zu Deutsch: Schmelzschichtung) ist ein generatives Rapid Prototyping Verfahren bei dem CAD-Dateien in mehrere Querschnitte geteilt werden, welche dann für den Druck verwendet werden. Die erste FDM Maschine ...
SLS bedeutet Selektives Lasersintern. Dieses Verfahren hat im Vergleich zu den anderen Rapid Prototyping Verfahren den besonderen Vorteil, dass für die Erstellung eines einzigen Modells verschiedene Werkstoffe verwendet werden können, ...
Rapid Prototyping bedeutet schneller Prototypenbau, also die möglichst schnelle Herstellung von Musterbauteilen ausgehend von deren Konstruktionsdaten. Rapid Prototyping hat das Ziel, möglichst schnell zu einem greifbaren Ergebnis zu ...
Diese Scanner werden in der Praxis auch oft als taktile 3D-Scanner bezeichnet. Sie stellen die klassische Messmethode dar und erfassen die einzelnen Punkte von Objekten manuell als Punktwolke. Wie der Name schon sagt, wird beim Scannen das Objekt ...
Ein 3D-Scanner ist eine Vorrichtung, die einen realen Gegenstand oder eine Umgebung so analysiert, dass davon ein digitales dreidimensionales Objekt erzeugt werden kann. Seine Aufgabe ist es, sowohl Farbe, Oberflächenstruktur als auch die ...
Die Stereolithografie (SLA) gilt als Klassiker unter den Rapid Prototyping Verfahren. Erfunden wurde diese Methode 1980 von dem Kalifornier Chuck Hall, dessen Firma „3D Systems“ die erste Rapid Prototyping Maschine baute. Das Vorbild ...
erstellt von:
Gerhard Funkerstellt am: 17.03.2006geändert am: 28.11.2006
Bewegte Wasseroberfläche
In dieser Übung wird in Form von Screenshots gezeigt, wie man mit einfachen Mitteln eine bewegte Wasseroberfläche erzeugen kann. Geringe Erfahrung mit 3ds max wird vorausgesetzt, da nicht jeder kleine Einzelschritt gezeigt wird.
In diesem Modul werden die wichtigsten Selektortypen von CSS und ihre Verwendung bzw. Eigenschaften beschrieben.Der Selektor einer CSS Anweisung beschreibt, was formatiert werden soll. Man unterscheidet unterschiedliche Arten von Selektoren - ...
Hier werden die Fachbegriffe erläutert, die in Zusammanhang mit Farbmanagement häufig fallen. Unter Farbmanagement versteht man die Farbanpassung aller am Produktionsprozess beteiligten Geräte, vom Scanner über den Bildschirm ...
erstellt von:
Gerhard Funkerstellt am: 02.04.2006geändert am: 26.05.2008
Zeitbasierte und Interaktive Medien / Timebased and Interactive Media
Oktober 2006 startete am Institut für Medien an der Kunstuniversität Linz das Bakkalaureatsstudium Zeitbasierte und Interaktive Medien (Timebased and Interaktive MEdia - kurz TIME). Das künstlerische Bakkalaureatsstudium Zeitbasierte ...